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Orgelkonzert plus Alt-Solostimme Britta Schwarz & Martin Rost

1. Mai @ 20:00 21:30

Johann Kuhnau (1660-1722)

     Praeludium und Fuge B-Dur

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

     Drei Geistliche Lieder aus „Schemellis Gesangbuch“ für Alt und Orgel:

     „Brunnquell aller Güter – „Seelenweide, meine Freude“ – „Jesu, meines Herzens Freud“

     Fuga F-Dur

     Zwei Choralbearbeitungen „Auf meinen lieben Gott“

     Fuga C-Dur

Henry Purcell (1659-1695)

     „When I am laid in Earth“ aus „Dido and Aeneas“  für Alt und Orgel

Antonio Caldara (1670-1736)

     „Il lagrime stemprato“  aus „Maddalena ai Piedi de Cristo“   für Alt und Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

     „Verleih uns Frieden gnädiglich“ aus Kantate Nr. 42 für Alt und Orgel

     Drei Choralbearbeitungen aus der „Neumeister-Sammlung“:

     „Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“–„Christus, der ist mein Leben“–„Vater unser im Himmelreich“

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

     „Dignare, o Domine“ aus „Dettinger Te Deum“ für Alt und Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

     „ Agnus Dei“ aus „Messe h-moll“ für Alt und Orgel

Johann Kuhnau (1660-1722)

     Praeludium und Fuge G-Dur

Johann Sebastian Bach (1685-1759)

     Geistliches Lied „Der Tag ist hin“ aus „Schemellis Gesangbuch“ für Alt und Orgel

Martin Rost

geboren 1963, studierte 1983-1989 an der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig, wo u.a. Prof. Wolfgang Schetelich und Thomasorganist Prof. Hannes Kästner seine Lehrer waren. Während des Studiums war er zweiter Organist am Leipziger Gewandhaus.

1989-1997 amtierte Martin Rost als Organist an der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ in Frankfurt/Oder, wo er die „Wilhelm-Sauer-Orgelfesttage“ ins Leben rief. Seit 1997 wirkt er als Kantor und Organist an der Marienkirche zu Stralsund.

Martin Rost ist als Orgelsachverständiger wie auch als Juror beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ tätig und gibt Konzerte im In- und Ausland. Eine Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater Rostock im Fach Orgel ergänzt sein künstlerisches Wirken.

Britta Schwarz

In Neubrandenburg geboren, begann die Sängerin Britta Schwarz ihr Gesangsstudium zunächst an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, wechselte später nach Dresden. Im Anschluss errang sie bei internationalen Wettbewerben in Karlovy Vary, Zwickau und London Preise.
In zahlreichen Konzerten mit renommierten Orchestern, u.a. den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, konnte sie ihr umfangreiches Repertoire mit großem Erfolg zur Geltung bringen. Sehr inspirierend war die langjährige intensive Zusammenarbeit mit Sir András Schiff. – Seit vielen Jahren widmet sich Britta Schwarz ganz intensiv der Barockmusik.
Seit einigen Jahren verbindet Britta Schwarz eine Lehrtätigkeit mit der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. – An der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin lehrt sie im Rahmen einer Gastprofessur.